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bereits gesendet:
"Cashcow Krankenhaus: Darf Gesundheit ein Geschäft sein?"
"log in" am Mittwoch, 23. Juli, um 22:25 Uhr live auf ZDFinfo 

                                           
                                                                                               Foto: flickr.com/arselectronica


Krank und schlecht behandelt. Deutsche Krankenhäuser sind Spitze - zumindest bei der Zahl der Operationen. Hauptsache
Profit! Die Patienten werden kaum noch medizinisch, sondern
vor allem betriebswirtschaftlich gecheckt – so der Vorwurf.

Warum mühsam therapieren, wenn die schnelle Rücken-OP
nicht nur der Klinik, sondern auch dem Arzt Gewinn bringt? Al-
les eine Frage der Kosten. Schluss mit zeitintensiver Pflege
und individueller Betreuung. Ab jetzt regieren nicht mehr die Mediziner, sondern die Ökonomen.
 
Sandra Rieß und Wolf-Christian Ulrich sprachen darüber mit:
Georg Baum, Hauptgeschäftsführer Deutsche Krankenge- sellschaft
Dr. med. Paul Brandenburg, Arzt und Buchautor
Dr. Theodor Windhorst, Vorstand Bundesärztekammer
Sigismund Scholz, Patient, der prozessiert
Sabrina Diehl, Patientenanwältin vertritt Sigismund Scholz vor Gericht 





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WOCHENRÜCKBLICK
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Friedrich Küppersbusch und Lukas Heinser schauen zurück.

Natürlich anders. 

Und zwar auf eine Woche, in der Deutschland Weltmeister
geworden ist, wir gelernt  haben, wie Gouchos gehen, und in
der Angela Merkel ein ganz besonderes Geburtstagsständchen
bekommen hat.

Auch Friedrich Küppersbusch schließt sich dem an. Natürlich
anders. Wer sich überraschen lassen möchte: Hier geht es zum
Rückblick der besonderen Art.


 

 



Podcast Nr. 4:
"Lucky & Fred"

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Friedrich Küppersbusch und Lukas Heinser sind wieder
da. Mit einer neuen Episode. Sie berichten über (mindes-
tens) zwei Bundespräsidenten, die USA-Reise von Bun-
deskanzlerin Angela Merkel, machen eine Nachlese zum
ESC in Kopenhagen, gucken sich die Europawahl näher
an, überlegen, wie zukünftige Wahlen aussehen könnten.
Und es gibt eine Mischung aus Sex und Koalitionen.

Lucky & Fred kommen eben von Höckschen auf Stöcks-
chen. Wie immer schräg, persönlich mit Hintergrund.
Wer mehr wissen will, 
folgt diesem Link zum Podcast
von Episode 4
. Und hier der Teaser zum Podcast

 

 



bereits gesendet:
"Wahnsinn, Weltmeister: Deutschland, Deutschland - wir können alles?"
"log in" am Mittwoch, 16. Juli, um 22:25 Uhr live auf ZDFinfo 

                                           
                                                                                                                   Foto: flickr.com/Jikatu

Flanke, Götze, Tor – so schön und so perfekt. Deutschland jubelt und die Welt klatscht mit. Ein Sieg, der alle schwindelig gespielt
hat: fokussiert, diszipliniert und jetzt auch noch diese Spielfreude.

Langsam wird es unheimlich. Immer der Erste, immer der Beste: Exportweltmeister, eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten und dann noch diese Disziplin beim Sparen. Kann Deutschland nicht mal verlieren oder müssen andere Länder von den Deutschen lernen? 

Alles nur ein Spiel oder steckt mehr im deutschen WM-Titel? 

 
Zu Gast bei Mitri Sirin und Sandra Rieß waren:
Kathrin Hartmann, Journalistin: "Der WM-Sieg ist kein Grund
stolz zu sein! Im Hurra-Patriotismus geht unter, dass Armut und soziale Ungerechtigkeit in diesem Land zunehmen."
Wolfgang Grupp, Unternehmer (Trigema): "Der Deutsche ist für Zuverlässigkeit bekannt, für Qualität und Zielstrebigkeit. Der WM-Titel wird dazu beitragen, dass Deutschland wieder mal mehr po- sitiv im Fokus steht."
Werner Hansch, Sportreporter und "Stimme des Ruhrgebiets":
"Mit den Jungs mitjubeln ist schön, aber wir sollten im Erfolg demütig und zurückhaltend bleiben."

Dorothee Bär, MdB (CSU): "Der WM-Sieg von Jogis Jungs passt gut zu einem Deutschland, das weltweit für seinen Willen und seinen Teamgeist bewundert wird."
Gemma Terés Arilla, spanische Journalistin, sagt, in Spanien herrsche die Meinung, die Deutschen dominierten Europa. Über den jetzigen Sieg würden ihre Landsleute denken: "Uff, jetzt sind die auch noch Weltmeister!" 


 




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bereits gesendet:
Das Musikformat mit Klaus Kauker:
 Cro

Mittwoch, 9. Juli, um 20.00 Uhr auf "KiKA LIVE"

Dieses Mal ging es um Cro und seinen Super-Hit „Traum“, der direkt nach der Veröffentlichung auf Platz eins der Charts durchgestartet ist. Rap, Pop – Cro macht daraus Raop! Der Mann mit der Panda-Maske (links) hat sein eigenes Genre geschaffen. Er vermischt Rap und Pop
sehr erfolgreich. Sein zweites Album „Melodie“ hatte innerhalb von gerade einmal 24 Stunden Goldstatus erreicht.


Grund genug für Ben und Klaus hinter
die Maske zu schauen. Was macht den typischen Cro-Sound aus? Das Klavier spielt hier eine besondere Rolle, auch wenn es gar nicht klingt wie ein Klavier. Und woher kommt der fette Sound von Cros Stimme? Auch das fanden Ben und Klaus heraus. Dabei hat ihnen geholfen, seinen Rap nachzumachen. 

bereits gesendet: n-tv Talk Spezial
Hartmut Mehdorn im Gespräch mit Heiner Bremer

25. Juni, um 12.30, 13.30 und 14.30 Uhr

       

Die schlechten Nachrichten um den Hauptstadt-Flughafen reißen nicht
ab. Zwei Jahre nach dem geplatzten Eröffnungstermin ist ein Datum für
die Inbetriebnahme weiterhin nicht absehbar. Nach Planungsfehlern,
Technikproblemen und Baumängeln kam zuletzt auch noch ein Kor-
ruptionsskandal um Ex-Technikchef Jochen Großmann hinzu.

Noch scheint Mehdorn das Vertrauen des Aufsichtsratsvorsitzenden,
Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit, zu genießen.
Mehdorn versicherte zuletzt, dass er spätestens Ende 2014 einen
Eröffnungstermin für den Flughafen nennen könne und die Gesamt-
kosten nicht über den aktuell kolportierten 5,4 Mrd. € liegen würden.

Mit dem Siemens-Manager Jörg Marks hat er bereits einen Nachfol-
ger für die Position des Technikchefs präsentiert. Derweil ermittelt
die Staatsanwaltschaft weiter gegen Großmann. Wegen Verdachts
der Bestechlichkeit und wettbewerbsbeschränkender Absprachen.

Hartmut Mehdorn, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flugha-
fen-Gesellschaft stellte sich den Fragen von Heiner Bremer.


 


aus dem probono-Archiv:

Sandra Maischberger interviewte Karlheinz Böhm
am 30. August 2000 

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Vor 14 Jahren sprach Sandra Maischberger bei n-tv
mit Karlheinz Böhm. Über sein Leben, das - aus
Sicht der Öffentlichkeit - eigentlich aus mehreren
Leben bestanden hat: ob als Kaiser-Franz-Joseph-
Darsteller in den Sissi-Filmen, als Schauspieler
unter Regisseur Rainer Werner Fassbinder oder als
Gründer der Stiftung "Menschen für Menschen".

Aus einer Wette bei Frank Elstner in "Wetten das...?" 
wurde eine Hilfsorganisation, die Menschen in
Äthiopien helfen will. Und aus dem Schauspieler
ein Entwicklungshelfer.

Wut habe ihn angetrieben, so sagte Karlheinz
Böhm damals in dem Gespräch.
Er starb am 29. Mai im Alter von 86 Jahren in der
Nähe von Salzburg.

Hier geht es zum Link der n-tv-Talk-Sendung.





bereits gesendet:
"Minizinsen und Postengeschacher – Politik auf unsere Kosten?

Das Duell auf n-tv am 24. Juni, um 19.10 und 23.15 Uhr 

Es ging um Geld, Posten und Europa. Die EU-Bürger haben ge-
wählt. Doch die Posten werden in den Hinterzimmern zwischen
den Regierungschefs ausgehandelt.

Wolfgang Schäuble setzt weiter auf Spar-Reformen, während
Sigmar Gabriel sich mit anderen europäischen Sozialdemokra-
ten vorstellen kann, den Krisenländern mehr Zeit für den Schul-
denabbau einzuräumen.

Wie auch immer - das Ganze hat auch direkte Folgen für deut-
sche Sparer. Wegen der Euro-Rettung gibt es nämlich kaum
noch Zinsen.
Über diese Themen diskutierte Moderator Heiner Bremer mit fol-
genden Gästen:
Wolfgang Bosbach, CDU
Dietmar Bartsch, Die Linke





bereits gesendet:
ZDFzoom am 11. Juni: Unsere Amateure - Echte Profis?
22.45 Uhr - Wie es Fußball-Deutschland wirklich geht

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Deutschland ist Fußball-Land. Aber irgendetwas scheint nicht mehr zu stimmen. Die Zahl der Jugendmannschaften nimmt drastisch ab. In den letzten sechs Jahren stellten laut einer DFB-Statistik über 13.000 Jugendmannschaften den Spielbetrieb ein.

Amateurclubs machen für ihre Schwierigkeiten den Deutschen Fußballbund verantwortlich, einen der größten Sportverbände der Welt. Während der Profifußball neue Rekord-zahlen verzeichnet, kämpfen viele Amateur-vereine ums Überleben. Finanzielle Hilfen vom DFB gebe jedoch es so gut wie keine, sagen Vereinssprecher, die sich vom DFB im Stich gelassen fühlen.

Viele treibt die Frage um: Wo bleiben die Millionen, die der DFB durch TV-Rechte und Werbung einnimmt? Reporter Frank Diederichs schaute, wie es um Fußball-Deutschland bestellt ist, abseits von großen Arenen und Superstars. 

 



 

bereits gesendet:
"Veggie Day statt Kotelett  - Übertreiben wir es mit dem Tierschutz?“ 

"Das Duell" auf n-tv - am Dienstag, 10. Juni, um 17.10 und 23.10 Uhr

32 Grad im Schatten, bundesweit. Jetzt wird gegrillt, was die Kohle
hergibt. Vom Würstchen bis zum Steak – die Deutschen haben gros-
sen Appetit auf Fleisch. 60 Kilogramm pro Jahr verzehrt jeder im
Durchschnitt. Zuviel finden Tierschützer und natürlich auch die Grü-
nen. Denn das meiste Fleisch wird in Massentierhaltung produziert.

Gülle belastet das Grundwasser. Und immer wieder Meldungen,
die den Appetit verderben: Antibiotika-resistente Keime in Grund-
wasser und Geflügelmettwurst. Aber ist Bio wirklich besser? Oder
soll die Politik den Verbraucher am besten gleich zum Vegetarier
erziehen? Möhre statt Mettbrötchen am Veggieday?

Darüber diskutierte Moderator Heiner Bremer mit:
Bärbel Höhn, Grüne, ehem. NRW-Verbraucherschutzministerin
Karl- Heinz Funke, ehem. Bundesminister für Ernährung, Land-
wirt
schaft und Forsten in der Regierung von Kanzler Schröder

 




bereits gesendet:
"Panzer oder Pazifismus: Deutsche Rüstungsexporte verbieten?" 
"log in" am Mittwoch, 4. Juni, um 22:25 Uhr live auf ZDFinfo 

                                           
                                                                                                              Foto: flickr.com/Hugh Llewelyn
Frieden schaffen mit weniger Waffen. Die SPD hatte im Wahlkampf viel versprochen. Doch die Rüstungsexporte in Staaten außerhalb von EU und Nato haben seit Beginn der Großen Koalition nicht ab-, sondern zugenommen. Alles nicht seine Schuld, meint der zustän-
dige Wirtschaftsminister Gabriel und verweist auf „Altlasten“ der Vorgänger-Regierung: Ab jetzt werde genauer hingeschaut. 

So einfach gehe das nicht, poltert der konservative Koalitionspart-ner – „der Vizekanzler beerdige die deutsche Rüstungsindustrie“.
„Ist doch gut“, meint Die Linke, die für das komplette Aus von Waf-fenexporten kämpft.

Mitri Sirin und Sandra Rieß trafen: 
Klaus-Peter Willsch, CDU, MdB, Jan van Aken, MdB, außenpolitischer Sprecher der Links-fraktion, der sich für das Verbot deutscher Waffenexporte einsetzt. 
Georg Adamowitsch, Hauptgeschäftsführer des Rüstungsindus-
trieverbands BDSV, 
Jürgen Grässlin, Autor von „Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient“, beschreibt, wie es zum drittgrößten Rüstungsexporteur der Welt wurde. Er hat viele Skandale aufgedeckt und mahnt die Hemmungslosigkeitdieser Exportpolitik an, nach dem Motto: "Profit, Profit, Profit.“



 

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bereits gesendet:
Könnes kämpft: "Schulchaos in NRW: Ohne Nachhilfe geht gar nichts!"

Montag, 26. Mai 2014, 20.15 Uhr, im WDR  

Dieter Könnes drückte die Schulbank für seine Recher-
che im boomenden Nachhilfe-Markt.

 

1,5 Mrd. Euro setzt die Nachhilfe-Industrie pro Jahr um. Jeder vierte Schüler nimmt mindestens einmal privat bezahlten Unterricht. 

Seit dem Pisa-Schock 2001 ist der Reformeifer bundesdeutscher Bildungspolitiker nicht mehr zu stoppen. G8, G9, Schulkonsens, Inklusion oder jahrgangsübergreifendes Lernen. Nirgendwo wird so viel herumreformiert bzw. ausprobiert wie im Bildungssystem.

Das Resultat: verunsicherte Eltern, Lehrer und Schüler. Der Druck steigt. Immer mehr Eltern zahlen zusätzliche Bildung aus der eigenen Tasche. Förderung, die eigentlich Aufgabe des Staates sein sollte, erteilen Dienstleister. Jeder kann ein solches Institut gründen. Ohne jede pädagogische Ausbildung. Und gleich zwei Institute sind inzwischen von Finanzinvestoren aufgekauft worden.  

Dieter Könnes hat NRW-Bildungsministerin Löhrmann mit diesen Fakten konfrontiert. Grundsätzlich hält sie die Förderung für eine Aufgabe der Schulen. Sie hält es aber nicht für notwendig, den Nachhilfemarkt zu regulieren. 


 


bereits gesendet:
"Unter allen Umständen: Gibt es das Recht auf ein Kind?“

log in, auf ZDFinfo, Mittwoch, 16. April, um 22.25 Uhr


                                                                  Foto: flickr.com/crimfants                                                                                           

Kinderwunsch mit 50? Kein Problem. Der Natur ein Schnippchen schlagen, der Traum vieler kinderloser Paare. Doch muss alles, was medizinisch geht, auch gemacht werden? Gibt es ethische Grenzen?
Welche Konsequenzen haben all diese Methoden für Frauen und Männer?  Und für die Kinder? Samenspende, Hormonspritze, Leih-mutter: Das Geschäft mit dem Kinderwunsch boomt. Falsche Ver-sprechen oder Happy End im Labor?

Sandra Rieß und Wolf-Christian Ulrich sprachen mit: Dr. Giovanni Maio, Medizinethik-Professor: "Kinder sind keine verfügbaren Produkte, die man einfordern kann." Dr. Matthias Bloechle, Repro-duktionsmediziner/ Gynäkologe: "Es gehört zum Recht auf Selbst-bestimmung, alle Methoden für den Kinderwunsch zu nutzen."

Publikumsgäste: Sarah Pienkoss, Tochter eines Samenspenders, erstritt ein Grundsatzurteil. Danach hat sie das Recht zu erfahren, wer ihr leiblicher Vater ist. Susanne Grywacz konnte nach einer Fehlgeburt keine Kinder mehr bekommen. Dank einer Leihmutter in den USA ist sie Mutter von Zwillingen. Milly Hyatt kam vorzeitig in die Wechseljahre: "Ungewollte Kinderlosigkeit ist wie der Verlust eines geliebten Menschen."

 

                                                                       

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bereits gesendet:
"Ihr Urteil, bitte!"- 
Rechtsshow mit dem Experten Frank Bräutigam"
SWR, Mittwoch, 26. März, um 20.15 Uhr


                                                                       
Entspricht das, was Gerichte entscheiden, dem Rechtsempfin-
den von Nichtjuristen? Dieser Frage geht eine neue Justizsen-
dung im SWR-Fernsehen nach: In "Ihr Urteil bitte" stellt ARD-
Rechtsexperte Frank Bräutigam einen realen Fall vor, über
dessen Ergebnis das Studiopublikum abstimmt.

Am Schluss präsentiert Frank Bräutigam das reale Urteil und
erläutert es gemeinsam mit einem Richter.

Hier im Pilotfilm geht es um einen Fall aus dem Rocker-Milieu.