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"Friedensprediger oder Glaubenskrieger: Ist der Islam gefährlich?"

"log in" am Mittwoch, 27. August, um 22:25 Uhr live auf ZDFinfo 

                                           
                                                                                                                   Foto: flickr.com/Dave Rutt

Terror, Folter und Hinrichtungen im Namen des Islam. Mordende Glaubenskrieger des Islamischen Staates (IS), die aus Sicht der Bundesregierung nur mit Waffen zu stoppen sind.
Mit dem Koran und der muslimischen Lebensweise haben die „Schandtaten von Barbaren“ nichts zu tun, meint der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek. In
den muslimischen Gemeinden Deutschlands gebe es keine Sympathisanten mit dem IS-Terror.

Unionsfraktionschef Volker Kauder scheint da nicht so sicher
und fordert ein härteres Vorgehen gegen Hassprediger in unse-
rem Land. Gehört der Islam zu Deutschland oder wächst ange-
sichts radikaler Dschihadisten eine neue Angst vor dem Islam
und den hier lebenden Muslimen? 

Mitri Sirin und Sandra Rieß treffen:

Hamed Abdel-Samad, deutsch-ägyptischer Autor, stellt im Islam "faschistoide Züge" fest. Imane haben in seinem Geburtsland eine weltweite Fatwa auf ihn ausgesprochen, die ihn zum Tode verurteilt. Er ist überzeugt: "Das Gewaltpotential ist das stärkste Angebot des Islam." 
Khola Maryam Hübsch, Buchautorin und Muslima, stellt fest: "Der
Islam ist eine friedliche Religion. Man kann aus dem Koran nicht den Mord an Andersgläubigen ableiten, wie es der `Islamische Staat` tut."
 
Ska Keller, Bündnis 90/Die GrünenEU-Abgeordnete und migra-tionspolitische Sprecherin: "Die Gleichsetzung von Islam und islamistischem Terror führt zur Ausgrenzung von Muslimen in Deutschland und setzt sie unter Generalverdacht."
Ahmad Mansour, Diplom-Psychologe, als Jugendlicher selbst Islamist, arbeitet u.a. für "Hayat", eine Beratungsstelle, die sich an Familien richtet, die einen islamistischen Glaubenswechsel von Angehörigen befürchten. Er meint: "Radikale Varianten des Islam breiten sich in Deutschland so schleichend wie wirksam aus. Salafisten gehen auch hier inzwischen auf Kinderfang."


 




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bereits gesendet:
"Populär, populistisch und Protestpartei – Wofür steht die AfD wirklich?“

Das Duell auf n-tv am 26. August, um 17.10 und 23.10 Uhr 

Drei Landtagswahlen stehen vor der Tür und die AfD scheint
den Sprung zu schaffen. Die CDU streitet schon, ob eine Koalition
mit der AfD möglich wäre. Was will die Euro-Protestpartei in den
Landesparlamenten?

Im Wahlkampf sorgt die Partei der Eurokritiker mit provokanten
Forderungen für Aufsehen: Sie fordert Volksabstimmungen über
Moscheen, wieder mehr Kontrollen an den Grenzen, mehr Diszip-
lin in Schulen und keine weitere Gleichstellung für homosexuelle
Paare. Immer wieder werden der Partei rechtspopulistische Ten-
denzen vorgeworfen. Wofür steht die Partei?

Darüber sprach Moderator Heiner Bremer mit: 
Frauke Petry, Bun-
desvorsitzende der AfD: "Wir wollen Familien stärken und die 
Grenzkriminalität bekämpfen", versus 
Heiner Geißler, Ex-Bundes-
Familienminister und ehem. CDU-Generalsekretär: "Die AfD ist eine
Angstmacher-Partei."



bereits gesendet:
"Massenmord im Namen Allahs: Deutsche Waffen in den Irak?"
"log in" am Mittwoch, 20. August, um 22:25 Uhr live auf ZDFinfo 

                                           
                                                                                                 Foto: flickr.com/The US Army

Es sind Bilder des SchreckensEnthauptungen, Massenexekutio-nen und Hunderttausende auf der Flucht. Die Terrormiliz 'Islami-scher Staat' (IS) kennt keine Grenzen. Wer sich nicht unterwirft, wird umgebracht. Ein Kampf, der Angst verbreiten soll und alles einem großen Ziel unterordnet: die Errichtung eines mächtigen Kalifats, eines neuen islamischen Gottesstaats.

Humanitäre Hilfe kann nicht die einzige Antwort des Westens sein, meinen die USA und lassen Kampfjets und Drohnen zur Verteidi-gung der Jesiden und Kurden im Nordirak starten. Doch helfen Bomben wirklich? Die Bundesregierung zögert. Klar scheint: Auch Deutschland will nicht nur zusehen und schließt Waffenlieferungen in die Krisenregion nicht mehr aus. Ein Kurswechsel in der Außen-politik oder nur Gedankenspiele ohne Wirkung?

Sandra Rieß und Wolf-Christian Ulrich sprachen mit:
Elmar Brok, Vorsitzender im Auswärtigen Ausschuss des Europa-Parlaments: "Ja, Europa muss helfen, Völkermord zu verhindern." 
Dietmar Bartsch, Die Linke, stellvertr. Vorsitzender: "Nein. Die Lieferung von Waffen in diese Region ist der falsche Weg. Nie- mand weiß, wer sie am Ende wirklich in den Händen hält." 

Michael Lüders, Nahostexperte, für ihn ist die Frage nach Waf-fenlieferungen an die Peschmerga pikant: „Man kommt sehr schnell in ein politisch heikles Umfeld, das nicht von außen zu steuern ist."
Nora Kizilhan, in Deutschland geborene Jesidin, hat Familienan-gehörige im Irak, die von IS-Milizen verschleppt wurden. Sie fordert: „Die kurdischen Kämpfer müssen aufgerüstet und eine Schutzzone für Jesiden eingerichtet werden. Sonst droht ein Völkermord.“


 



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bereits gesendet:
"Feindbild Israel: Wächst in Deutschland neuer Judenhass?"
"log in" am Donnerstag, 7. August, um 22:15 Uhr live im ZDF

                                           
                                                                                           

Antisemitische Parolen, Angriffe auf Synagogen und immer mehr Juden, die sich in Deutschland bedroht fühlen. Wo bleibt die Un-terstützung der Bürger? – klagt der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland. Israel-Kritik, ja – Antisemitismus, nein. Dies verkünden deutsche Politiker und erinnern an die besondere deutsche Verantwortung.

Doch wo verläuft die Grenze, wenn es selbst der Polizei schwer fällt, auf Demonstrationen gegen den Gaza-Krieg antisemitische Hetzer von Demonstranten gegen Israel zu trennen? Ist das alles eine Frage des richtigen Geschichtsbewusstseins? Wächst da ein neuer gefährlicher Antisemitismus, der auch von jungen deut-schen Muslimen befeuert wird?

Die Gäste: Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, saarländische Ministerpräsidentin,  Bernd Riexinger, Vorsitzender der Links-partei, Melody Sucharewicz, in Deutschland geborene Jüdin und Politikberaterin in Tel Aviv, Khola Maryam Hübsch, Publizistin mit deutsch-indischen Wurzeln, André-Levi Israel Ufferfilge studiert "Jüdische Studien"

Es moderierten: Wolf-Christian Ulrich und Sandra Rieß 





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Wochenrückblick der probono

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Friedrich Küppersbusch (Foto) und seine Mitarbeiter im Wochen-
rückblick. Über das Bild geht es auch zum Video.

Ausgerechnet Nordkorea startet eine Webseite mit Kochrezepten. Natürlich von hochoffizieller Seite. Und die NSA sucht einen Pressesprecher. 

Von diesen ungewöhnlichen Nachrichten, die es wahrlich nicht überall gibt, hat die probono noch einige mehr hier im Video verpackt.

 



 

bereits gesendet:
"Kein Herz für Tiere: Mehr Rechte für Elefanten, Küken & Co.?"
"log in" am Donnerstag, 31. Juli, um 23 Uhr live im ZDF 

                                           
                                                                                                  Foto: flickr.com/AnSchieber

Sie sind uns Menschen sehr ähnlich. Trotzdem quälen und töten wir sie. Elefanten, Menschenaffen und selbst Schweine. Haben wir kein Herz für diese Lebewesen? Schätzungsweise 60 Mrd. Küken, Rinder, Schweine werden jährlich zum Verzehr getötet. Eine gigantische Zahl, in der noch 40000 Elefanten fehlen. 

Schluss damit, fordern alle, die Tiere nicht mehr leiden sehen wol-
len. Sie fordern mehr Rechte für Tiere. Seit 2002 ist der Tierschutz im deutschen Grundgesetz verankert. Auch bei einigen Zirkussen und in fast allen Zoos wird darüber nachgedacht. Zoos wollen Tiere nicht mehr "zur Schau stellen", sondern bedrohte Arten erhalten.


Reicht das? Oder beruhigt es nur unser Gewissen? Brauchen Tiere ganz eigene Rechte? Denn trotz wachsender Tierliebe verzehrt jeder Deutsche pro Jahr im Schnitt 60 kg Fleisch. "Viel und billig" ist das Motto. Ein Land gefüttert von einer Industrie, gegen die die Zahl  der Vegetarier und Veganer noch immer verschwindend gering ist.

Zu Gast bei Wolf-Christian Ulrich und Sandra Rieß waren:
Schauspieler Hannes Jaenicke, der Kulturjournalist und Jäger Eckhard Fuhr, die Autorin und Tierrechtlerin 
Hilal Sezgin, der Vizepräsident des Bauernverbandes Brandenburg Heiko Terno, sowie die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali


 


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"Cashcow Krankenhaus: Darf Gesundheit ein Geschäft sein?"
"log in" am Mittwoch, 23. Juli, um 22:25 Uhr live auf ZDFinfo 

                                           
                                                                                               Foto: flickr.com/arselectronica

Krank und schlecht behandelt. Deutsche Krankenhäuser sind Spitze - zumindest bei der Zahl der Operationen. Hauptsache
Profit! Die Patienten werden kaum noch medizinisch, sondern
vor allem betriebswirtschaftlich gecheckt – so der Vorwurf.

Warum mühsam therapieren, wenn die schnelle Rücken-OP
nicht nur der Klinik, sondern auch dem Arzt Gewinn bringt? Al-
les eine Frage der Kosten. Schluss mit zeitintensiver Pflege
und individueller Betreuung. Ab jetzt regieren die Ökonomen.
 
Sandra Rieß und Wolf-Christian Ulrich sprachen mit:Georg Baum, Hauptgeschäftsführer Deutsche Krankengesell-schaft, Dr. Paul Brandenburg, Arzt und Buchautor, Dr. Theo-
dor Windhorst, Vorstand Bundesärztekammer, 
Sigismund Scholz, Patient, der prozessiert, mit Anwältin  Sabrina Diehl 





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"Wahnsinn, Weltmeister: Deutschland, Deutschland - wir können alles?"
"log in" am Mittwoch, 16. Juli, um 22:25 Uhr live auf ZDFinfo 

                                           
                                                                                                                   Foto: flickr.com/Jikatu

Flanke, Götze, Tor – so schön und so perfekt. Deutschland jubelt und die Welt klatscht mit. Ein Sieg, der alle schwindelig gespielt
hat: fokussiert, diszipliniert und jetzt auch noch diese Spielfreude.

Langsam wird es unheimlich. Immer der Erste, immer der Beste: Exportweltmeister, eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten und dann noch diese Spar-Disziplin. Kann Deutschland nicht mal verlieren oder müssen andere Länder von den Deutschen lernen? 

Alles nur ein Spiel oder steckt mehr im deutschen WM-Titel? 

Zu Gast bei Mitri Sirin und Sandra Rieß waren: 
Kathrin Hartmann, Journalistin: "Im Hurra-Patriotismus geht unter, dass Armut und soziale Ungerechtigkeit in diesem Land zunehmen." Wolfgang Grupp, Unternehmer: "Der Deutsche ist für Zuverlässigkeit bekannt, für Qualität und Zielstrebigkeit. Der WM-Titel wird dazu beitragen, dass das Land wieder mal mehr positiv im Fokus steht." Werner Hansch, Sportreporter und "Stimme des Ruhrgebiets": "Mit den Jungs mitjubeln ist schön, aber wir sollten im Erfolg demütig und zurückhaltend bleiben."Dorothee Bär, MdB (CSU): "Der WM-Sieg passt gut zu einem Deutschland, das weltweit für seinen Willen und seinen Teamgeist bewundert wird." Gemma Terés Arilla, Journa-listin, in ihrem Heimatland Spanien herrsche die Meinung, die Deutschen dominierten Europa. Und über den Sieg würden ihre Landsleute denken: "Uff, jetzt sind die auch noch Weltmeister!" 


 




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bereits gesendet:
Das Musikformat mit Klaus Kauker:
 Cro

Mittwoch, 9. Juli, um 20.00 Uhr auf "KiKA LIVE"

Dieses Mal ging es um Cro und seinen Super-Hit „Traum“, der direkt nach der Veröffentlichung auf Platz eins der Charts durchgestartet ist. Rap, Pop – Cro macht daraus Raop! Der Mann mit der Panda-Maske (links) hat sein eigenes Genre geschaffen. Er vermischt Rap und Pop
sehr erfolgreich. Sein zweites Album „Melodie“ hatte innerhalb von gerade einmal 24 Stunden Goldstatus erreicht.


Grund genug für Ben und Klaus hinter
die Maske zu schauen. Was macht den typischen Cro-Sound aus? Das Klavier spielt hier eine besondere Rolle, auch wenn es gar nicht klingt wie ein Klavier.
Und woher kommt der fette Sound von Cros Stimme? Auch das fanden Ben und Klaus heraus. Dabei hat ihnen geholfen, seinen Rap nachzumachen.

bereits gesendet:
ZDFzoom am 11. Juni: Unsere Amateure - Echte Profis?
22.45 Uhr - Wie es Fußball-Deutschland wirklich geht

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Deutschland ist Fußball-Land. Aber irgendetwas scheint nicht mehr zu stimmen. Die Zahl der Jugendmannschaften nimmt drastisch ab. In den letzten sechs Jahren stellten laut einer DFB-Statistik über 13.000 Jugendmannschaften den Spielbetrieb ein.

Amateurclubs machen für ihre Schwierigkeiten den Deutschen Fußballbund verantwortlich, einen der größten Sportverbände der Welt. Während der Profifußball neue Rekord-zahlen verzeichnet, kämpfen viele Amateur-vereine ums Überleben. Finanzielle Hilfen vom DFB gebe jedoch es so gut wie keine, sagen Vereinssprecher, die sich vom DFB im Stich gelassen fühlen.

Viele treibt die Frage um: Wo bleiben die Millionen, die der DFB durch TV-Rechte und Werbung einnimmt? Reporter Frank Diederichs schaute, wie es um Fußball-Deutschland bestellt ist, abseits von großen Arenen und Superstars. 

 

 

bereits gesendet:
Könnes kämpft: "Schulchaos in NRW: Ohne Nachhilfe geht gar nichts!"

Montag, 26. Mai 2014, 20.15 Uhr, im WDR  

Dieter Könnes drückte die Schulbank für seine Recher-
che im boomenden Nachhilfe-Markt.

 

1,5 Mrd. Euro setzt die Nachhilfe-Industrie pro Jahr um. Jeder vierte Schüler nimmt mindestens einmal privat bezahlten Unterricht. 

Seit dem Pisa-Schock 2001 ist der Reformeifer bundesdeutscher Bildungspolitiker nicht mehr zu stoppen. G8, G9, Schulkonsens, Inklusion oder jahrgangsübergreifendes Lernen. Nirgendwo wird so viel herumreformiert bzw. ausprobiert wie im Bildungssystem.

Das Resultat: verunsicherte Eltern, Lehrer und Schüler. Der Druck steigt. Immer mehr Eltern zahlen zusätzliche Bildung aus der eigenen Tasche. Förderung, die eigentlich Aufgabe des Staates sein sollte, erteilen Dienstleister. Jeder kann ein solches Institut gründen. Ohne jede pädagogische Ausbildung. Und gleich zwei Institute sind inzwischen von Finanzinvestoren aufgekauft worden.  

Dieter Könnes hat NRW-Bildungsministerin Löhrmann mit diesen Fakten konfrontiert. Grundsätzlich hält sie die Förderung für eine Aufgabe der Schulen. Sie hält es aber nicht für notwendig, den Nachhilfemarkt zu regulieren. 


 


"TAGESSCHAUM" Grimme-Preis-Nominierung 2014
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Friedrich Küppersbusch kommentierte bis zur Bun-
destagswahl 2013 tagesaktuell das Nachrichtenge-
schehen im WDR.
Pointiert und gewollt unausgewogen. Das Ganze auf
der Basis einiger weniger Fragen: Wem nützt es? 
Was bedeutet es wirklich? Wie kann man die Situa-
tion ggf. auch noch sehen? Und was war womöglich
stattdessen wichtig?

Dem Grimme-Institut in Marl hat es jedenfalls gefallen
und nominierte unsere netzkompatible Produktion
2014 für den Grimme-Preis. 

Hier gibt es Folgen von Tagesschaum ... 




 

bereits gesendet:
"Ihr Urteil, bitte!"- 
Rechtsshow mit dem Experten Frank Bräutigam"
SWR, Mittwoch, 26. März, um 20.15 Uhr


                                                                       
Entspricht das, was Gerichte entscheiden, dem Rechtsempfin-
den von Nichtjuristen? Dieser Frage geht eine neue Justizsen-
dung im SWR-Fernsehen nach: In "Ihr Urteil bitte" stellt ARD-
Rechtsexperte Frank Bräutigam einen realen Fall vor, über
dessen Ergebnis das Studiopublikum abstimmt.

Am Schluss präsentiert Frank Bräutigam das reale Urteil und
erläutert es gemeinsam mit einem Richter.

Hier im Pilotfilm geht es um einen Fall aus dem Rocker-Milieu.