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Das Duell bei n-tv: "Stresstest Putin - Verzweifelt die deutsche Außenpolitik?"

Russlands Präsident Putin verschärft in der Ukraine-Krise weiter den Ton: "Wenn sich ein Russe im Recht fühlt, dann ist er unbesiegbar", sagte er kürzlich einer russischen Nachrichtenagentur. Diese Worte klingen wie blanker Hohn gegenüber derer, die sich für eine Lösung des Ukraine-Konflikts einsetzen. Bisher schien es so, als zögen CDU und SPD dabei stets an einem Strang, selbst beim Thema Sanktionen. Doch nun gibt es erstmals Meldungen über Querelen innerhalb der Großen Koalition.

Zum Thema: "Stresstest Putin - Verzweifelt die deutsche Außenpolitik?" diskutiert Heiner Bremer in der nächsten Ausgabe von "Das Duell bei n-tv" mit Willy Brandts Vertrautem und Berater der Ost-Politik Egon Bahr sowie dem CDU-Außenpolitiker Karl Georg Wellmann.

Dass die Ukraine-Krise weit mehr ist als ein unlösbarer Konflikt zweier Nachbarländer, ist längst parteiübergreifend klar. Doch wie soll man mit Putin umgehen? Die SPD wird von Seiten der CDU jetzt heftig für ihre angeblich zu russlandfreundliche Strömung kritisiert. Erst hatte Platzeck vorgeschlagen, die russische Annexion der Krim in rechtlich saubere Bahnen zu lenken, dann plädierte Steinmeier für Gespräche zwischen der EU und der von Russland forcierten Zollunion. Zu viel für CSU-Chef Horst Seehofer. Er fordert die SPD auf, sich nun klar hinter die Russland-Politik der Kanzlerin zu stellen. Denn die hatte in ihrer Rede im australischen Sydney zuletzt deutliche Kritik an Putin geübt und vor einem Flächenbrand durch das Vorgehen Russlands in der Ukraine-Krise gewarnt. Wie eins sind sich Merkel, Gabriel und Steinmeier noch? Steht die Große Koalition etwa vor einem Bruch zu einer der schwersten außenpolitischen Fragen der jetzigen Zeit?

"Das Duell bei n-tv" läuft am Dienstag, den 25. November um 17.10 Uhr und wird am selben Abend um 23.10 Uhr wiederholt.

Könnes kämpft: Krankenhauskeime – Die tödliche Gefahr

Dieter Könnes (Pressefoto)

Jedes Jahr sterben in Deutschland viermal mehr Menschen durch resistente Keime als im Straßenverkehr. Das bedeutet 20.000 bis 30.000 Tote durch Krankenhauskeime. Die Zahl der Infektionen ist in den vergangenen zehn Jahren massiv gestiegen.

Krankenhaushygieniker schlagen Alarm: Längst wirken die gängigen Antibiotika nicht mehr. Eine Behandlung ist im Krankheitsfall kaum möglich, einfache Infektionen können schnell lebensbedrohlich werden. Die Krankenhäuser weisen meist alle Schuld von sich – mangelnde Hygiene wird nur ungern als Ursache anerkannt.

Dabei ist gerade die Hygiene das wirksamste Mittel im Kampf gegen die multiresistenten Keime. Doch einheitliche Regeln, wie Krankenhäuser in NRW auf die Gefahr reagieren müssen, gibt es nicht. Hygiene-Fachärzte gibt es viel zu wenige.

Dieter Könnes trifft Ärzte, die sich wegen mangelhafter Hygiene in ihren eigenen Krankenhäusern nicht behandeln lassen würden. Ein Patientenanwalt berichtet ihm vom verzweifelten Kampf der Betroffenen gegen die Kliniken. Nehmen die Krankenhäuser die Gefahr nicht ernst genug? Ist die Hygiene an nordrhein-westfälischen Kliniken wirklich so katastrophal? Geht es den Krankenhäusern um die beste Therapie oder ums Geld?

Könnes kämpft läuft am Montag, 1. Dezember, um 20.15 Uhr im WDR Fernsehen.

Lucky & Fred: Episode 7

Nach einem gewohnt launigen Auftakt wollen sich Lukas Heinser und Friedrich Küppersbusch kritisch zum Zeitgeschehen äußern: Was haben Lebkuchen, Sharia und Waschstraßen miteinander zu tun und was ist das Yoko-Ono-Prinzip bei deutschen Kanzlergattinnen?

Sie sprechen über WDR-Redakteur Heribert Schwan, der 600 Stunden im Keller von Helmut Kohl gefangen war, die Wiedervereinigung des maroden Deutschlands und die Dreiteilung des Ruhrgebiets, gründen die Bewegung der Heimatvertriebenen der Alten Bundesrepublik und erklären, wofür es die FDP und die Piratenpartei braucht.

Außerdem: Kartoffelernte auf Facebook.