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"Kein Herz für Tiere: Mehr Rechte für Elefanten, Küken & Co.?"
"log in" am Donnerstag, 31. Juli, um 23 Uhr live im ZDF-Programm 

                                           
                                                                                                  Foto: flickr.com/AnSchieber

Sie sind uns Menschen sehr ähnlich. Trotzdem quälen und töten wir sie. Elefanten, Menschenaffen und selbst Schweine, die zu den intelligentesten Tieren gehören. Haben wir kein Herz für diese Lebewesen oder haben wir uns einfach daran gewöhnt, dass sich der Mensch als selbsternannte "Krone der Schöpfung" über die Tiere stellt? 

Schätzungsweise 60 Mrd. Küken, Rinder, Schweine und andere Tierarten werden jährlich zum Verzehr getötet. Eine gigantische Zahl, bei denen die in der Dokumentation von Hannes Jaenicke erwähnten 40 000 getöteten Elefanten pro Jahr noch gar nicht mitgerechnet sind. Ebenso wenig wie Meerestiere.

Schluss damit, fordert nicht nur Schauspieler Hannes Jaenicke, sondern immer mehr Menschen, die Tiere nicht mehr leiden sehen wollen. Ihre Forderung: mehr Rechte für Tiere. Seit 2002 ist der Tierschutz im deutschen Grundgesetz verankert. Auch bei einigen Zirkussen und in fast allen Zoos hat das Nachdenken darüber eingesetzt, wie wir Tiere besser behandeln können. Deutsche Zoos wollen sie nicht mehr "zur Schau stellen", sondern zum Erhalt bedrohter Arten beitragen.

Reicht das? Oder beruhigt es nur unser Gewissen? Brauchen Tiere nicht nur gesetzlichen Schutz, sondern ganz eigene Rechte? Denn trotz wachsender Tierliebe verzehrt jeder Deutsche pro Jahr durch-schnittlich 60 Kilogramm Fleisch. "Viel und billig" ist das Motto -
gerade in der Grillsaison. Ein Land gefüttert von einer Fleisch-
industrie, gegen die die wachsende Zahl der Vegetarier und Ve-ganer noch immer verschwindend gering ist. Warum auch verzich-
ten - "die Bestimmung des Schweins ist das Kotelett" - kontern Fleischliebhaber. Bei der interaktiven Talkrunde sind zu Gast:

Schauspieler Hannes Jaenicke, der Kulturjournalist und leiden-
schaftliche Jäger Eckhard Fuhr, die Autorin und Tierrechtlerin 
Hilal Sezgin, der Vizepräsident des Bauernverbandes Branden-
burg, Heiko Terno, sowie die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali

Moderation: Wolf-Christian Ulrich und Sandra Rieß







Diskutiert live mit auf
ZDFinfo
und im Netz!!!

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WOCHENRÜCKBLICK
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Friedrich Küppersbusch und Lukas Heinser schauen zurück.

Natürlich anders. 

Und zwar auf eine Woche, in der Deutschland Weltmeister
geworden ist, wir gelernt  haben, wie Gouchos gehen, und in
der Angela Merkel ein ganz besonderes Geburtstagsständchen
bekommen hat.

Auch Friedrich Küppersbusch schließt sich dem an. Natürlich
anders. Wer sich überraschen lassen möchte: Hier geht es zum
Rückblick der besonderen Art.


 

 



Podcast Nr. 4:
"Lucky & Fred"

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Friedrich Küppersbusch und Lukas Heinser sind wieder
da. Mit einer neuen Episode. Sie berichten über (mindes-
tens) zwei Bundespräsidenten, die USA-Reise von Bun-
deskanzlerin Angela Merkel, machen eine Nachlese zum
ESC in Kopenhagen, gucken sich die Europawahl näher
an, überlegen, wie zukünftige Wahlen aussehen könnten.
Und es gibt eine Mischung aus Sex und Koalitionen.

Lucky & Fred kommen eben von Höckschen auf Stöcks-
chen. Wie immer schräg, persönlich mit Hintergrund.
Wer mehr wissen will, 
folgt diesem Link zum Podcast
von Episode 4
. Und hier der Teaser zum Podcast

 

 



bereits gesendet:
Das Musikformat mit Klaus Kauker:
 Cro

Mittwoch, 9. Juli, um 20.00 Uhr auf "KiKA LIVE"

Dieses Mal ging es um Cro und seinen Super-Hit „Traum“, der direkt nach der Veröffentlichung auf Platz eins der Charts durchgestartet ist. Rap, Pop – Cro macht daraus Raop! Der Mann mit der Panda-Maske (links) hat sein eigenes Genre geschaffen. Er vermischt Rap und Pop
sehr erfolgreich. Sein zweites Album „Melodie“ hatte innerhalb von gerade einmal 24 Stunden Goldstatus erreicht.


Grund genug für Ben und Klaus hinter
die Maske zu schauen. Was macht den typischen Cro-Sound aus? Das Klavier spielt hier eine besondere Rolle, auch wenn es gar nicht klingt wie ein Klavier. Und woher kommt der fette Sound von Cros Stimme? Auch das fanden Ben und Klaus heraus. Dabei hat ihnen geholfen, seinen Rap nachzumachen. 

bereits gesendet: n-tv Talk Spezial
Hartmut Mehdorn im Gespräch mit Heiner Bremer

25. Juni, um 12.30, 13.30 und 14.30 Uhr

       

Die schlechten Nachrichten um den Hauptstadt-Flughafen reißen nicht
ab. Zwei Jahre nach dem geplatzten Eröffnungstermin ist ein Datum für
die Inbetriebnahme weiterhin nicht absehbar. Nach Planungsfehlern,
Technikproblemen und Baumängeln kam zuletzt auch noch ein Kor-
ruptionsskandal um Ex-Technikchef Jochen Großmann hinzu.

Noch scheint Mehdorn das Vertrauen des Aufsichtsratsvorsitzenden,
Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit, zu genießen.
Mehdorn versicherte zuletzt, dass er spätestens Ende 2014 einen
Eröffnungstermin für den Flughafen nennen könne und die Gesamt-
kosten nicht über den aktuell kolportierten 5,4 Mrd. € liegen würden.

Mit dem Siemens-Manager Jörg Marks hat er bereits einen Nachfol-
ger für die Position des Technikchefs präsentiert. Derweil ermittelt
die Staatsanwaltschaft weiter gegen Großmann. Wegen Verdachts
der Bestechlichkeit und wettbewerbsbeschränkender Absprachen.

Hartmut Mehdorn, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flugha-
fen-Gesellschaft stellte sich den Fragen von Heiner Bremer.


 


aus dem probono-Archiv:

Sandra Maischberger interviewte Karlheinz Böhm
am 30. August 2000 

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Vor 14 Jahren sprach Sandra Maischberger bei n-tv
mit Karlheinz Böhm. Über sein Leben, das - aus
Sicht der Öffentlichkeit - eigentlich aus mehreren
Leben bestanden hat: ob als Kaiser-Franz-Joseph-
Darsteller in den Sissi-Filmen, als Schauspieler
unter Regisseur Rainer Werner Fassbinder oder als
Gründer der Stiftung "Menschen für Menschen".

Aus einer Wette bei Frank Elstner in "Wetten das...?" 
wurde eine Hilfsorganisation, die Menschen in
Äthiopien helfen will. Und aus dem Schauspieler
ein Entwicklungshelfer.

Wut habe ihn angetrieben, so sagte Karlheinz
Böhm damals in dem Gespräch.
Er starb am 29. Mai im Alter von 86 Jahren in der
Nähe von Salzburg.

Hier geht es zum Link der n-tv-Talk-Sendung.





bereits gesendet:
"Minizinsen und Postengeschacher – Politik auf unsere Kosten?

Das Duell auf n-tv am 24. Juni, um 19.10 und 23.15 Uhr 

Es ging um Geld, Posten und Europa. Die EU-Bürger haben ge-
wählt. Doch die Posten werden in den Hinterzimmern zwischen
den Regierungschefs ausgehandelt.

Wolfgang Schäuble setzt weiter auf Spar-Reformen, während
Sigmar Gabriel sich mit anderen europäischen Sozialdemokra-
ten vorstellen kann, den Krisenländern mehr Zeit für den Schul-
denabbau einzuräumen.

Wie auch immer - das Ganze hat auch direkte Folgen für deut-
sche Sparer. Wegen der Euro-Rettung gibt es nämlich kaum
noch Zinsen.
Über diese Themen diskutierte Moderator Heiner Bremer mit fol-
genden Gästen:
Wolfgang Bosbach, CDU
Dietmar Bartsch, Die Linke





bereits gesendet:
ZDFzoom am 11. Juni: Unsere Amateure - Echte Profis?
22.45 Uhr - Wie es Fußball-Deutschland wirklich geht

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Deutschland ist Fußball-Land. Aber irgendetwas scheint nicht mehr zu stimmen. Die Zahl der Jugendmannschaften nimmt drastisch ab. In den letzten sechs Jahren stellten laut einer DFB-Statistik über 13.000 Jugendmannschaften den Spielbetrieb ein.

Amateurclubs machen für ihre Schwierigkeiten den Deutschen Fußballbund verantwortlich, einen der größten Sportverbände der Welt. Während der Profifußball neue Rekord-zahlen verzeichnet, kämpfen viele Amateur-vereine ums Überleben. Finanzielle Hilfen vom DFB gebe jedoch es so gut wie keine, sagen Vereinssprecher, die sich vom DFB im Stich gelassen fühlen.

Viele treibt die Frage um: Wo bleiben die Millionen, die der DFB durch TV-Rechte und Werbung einnimmt? Reporter Frank Diederichs schaute, wie es um Fußball-Deutschland bestellt ist, abseits von großen Arenen und Superstars. 

 



 

bereits gesendet:
"Veggie Day statt Kotelett  - Übertreiben wir es mit dem Tierschutz?“ 

"Das Duell" auf n-tv - am Dienstag, 10. Juni, um 17.10 und 23.10 Uhr

32 Grad im Schatten, bundesweit. Jetzt wird gegrillt, was die Kohle
hergibt. Vom Würstchen bis zum Steak – die Deutschen haben gros-
sen Appetit auf Fleisch. 60 Kilogramm pro Jahr verzehrt jeder im
Durchschnitt. Zuviel finden Tierschützer und natürlich auch die Grü-
nen. Denn das meiste Fleisch wird in Massentierhaltung produziert.

Gülle belastet das Grundwasser. Und immer wieder Meldungen,
die den Appetit verderben: Antibiotika-resistente Keime in Grund-
wasser und Geflügelmettwurst. Aber ist Bio wirklich besser? Oder
soll die Politik den Verbraucher am besten gleich zum Vegetarier
erziehen? Möhre statt Mettbrötchen am Veggieday?

Darüber diskutierte Moderator Heiner Bremer mit:
Bärbel Höhn, Grüne, ehem. NRW-Verbraucherschutzministerin
Karl- Heinz Funke, ehem. Bundesminister für Ernährung, Land-
wirt
schaft und Forsten in der Regierung von Kanzler Schröder

 





bereits gesendet:
Könnes kämpft: "Schulchaos in NRW: Ohne Nachhilfe geht gar nichts!"

Montag, 26. Mai 2014, 20.15 Uhr, im WDR  

Dieter Könnes drückte die Schulbank für seine Recher-
che im boomenden Nachhilfe-Markt.

 

1,5 Mrd. Euro setzt die Nachhilfe-Industrie pro Jahr um. Jeder vierte Schüler nimmt mindestens einmal privat bezahlten Unterricht. 

Seit dem Pisa-Schock 2001 ist der Reformeifer bundesdeutscher Bildungspolitiker nicht mehr zu stoppen. G8, G9, Schulkonsens, Inklusion oder jahrgangsübergreifendes Lernen. Nirgendwo wird so viel herumreformiert bzw. ausprobiert wie im Bildungssystem.

Das Resultat: verunsicherte Eltern, Lehrer und Schüler. Der Druck steigt. Immer mehr Eltern zahlen zusätzliche Bildung aus der eigenen Tasche. Förderung, die eigentlich Aufgabe des Staates sein sollte, erteilen Dienstleister. Jeder kann ein solches Institut gründen. Ohne jede pädagogische Ausbildung. Und gleich zwei Institute sind inzwischen von Finanzinvestoren aufgekauft worden.  

Dieter Könnes hat NRW-Bildungsministerin Löhrmann mit diesen Fakten konfrontiert. Grundsätzlich hält sie die Förderung für eine Aufgabe der Schulen. Sie hält es aber nicht für notwendig, den Nachhilfemarkt zu regulieren. 


 


"TAGESSCHAUM" Grimme-Preis-Nominierung 2014
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Friedrich Küppersbusch kommentierte bis zur Bun-
destagswahl 2013 tagesaktuell das Nachrichtenge-
schehen im WDR.
Pointiert und gewollt unausgewogen. Das Ganze auf
der Basis einiger weniger Fragen: Wem nützt es? 
Was bedeutet es wirklich? Wie kann man die Situa-
tion ggf. auch noch sehen? Und was war womöglich
stattdessen wichtig?

Dem Grimme-Institut in Marl hat es jedenfalls gefallen
und nominierte unsere netzkompatible Produktion
2014 für den Grimme-Preis. 

Hier gibt es Folgen von Tagesschaum ... 




 

bereits gesendet:
"Ihr Urteil, bitte!"- 
Rechtsshow mit dem Experten Frank Bräutigam"
SWR, Mittwoch, 26. März, um 20.15 Uhr


                                                                       
Entspricht das, was Gerichte entscheiden, dem Rechtsempfin-
den von Nichtjuristen? Dieser Frage geht eine neue Justizsen-
dung im SWR-Fernsehen nach: In "Ihr Urteil bitte" stellt ARD-
Rechtsexperte Frank Bräutigam einen realen Fall vor, über
dessen Ergebnis das Studiopublikum abstimmt.

Am Schluss präsentiert Frank Bräutigam das reale Urteil und
erläutert es gemeinsam mit einem Richter.

Hier im Pilotfilm geht es um einen Fall aus dem Rocker-Milieu.